unsere Fahrzeuge z.T. Privat      

 

unser Diesellok der Baureihe V36, spätere 236 (DB). Sie ist das Modell der äusserst erfolgreichen WR 360C der ehemaligen Wehrmacht. Hersteller: Fa. Zimmermann, Öhringen

LINK zum Orginal der V36: http://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmachtslokomotive_WR_360_C_14

 

 

 

 

 

 

 

unsere Japanische Class D51 I Hersteller Fa. Zimmermann, Öhringen Die Lok ist zur Zeit nicht Betriebsfähig

(Hauptuntersuchung, vors. Inbetrieb ab Ende 2009)

 

 

 

 

Originalaufnahme der Class D51 I, Juli 1970 in Takitsu. Hersteller waren unter anderem Kawasaki und Hitachi, 1936-1944

 

 

 

 

 

 

Unsere Altbau Ellok Br E04 (104) Hersteller G. Peter

Betriebsfähig


Für die Flachlandstrecken in Sachsen beschaffte die DRG zwischen 1933 und 36 insegesamt23 Maschinen der Baureihe E04. Sie stellt die leistungsschwächere Nachfolgerin der E17 dar. Die Lokomotive besaß ein asymmetrisches Laufwerk der Achsfolge 1'Co1'; es fehlt gegenüber der E17 eine Treibachse. Die wenigen nach dem Kriege bei der DB verbliebenen Exemplare konnten eine Heimat in Nordrhein- Westfalen finden und wurden bis zu ihrer Ausmusterung Ende der siebziger Jahre vom Bw Osnabrück aus eingesetzt. 


unsere Altbau Ellok Br E94 (Br 194) 

Hersteller G. Peter

Betriebsfähig

Als Weiterentwicklung der E 93 entstand 1940 die E 94. Der Aufbau entsprach grundsätzlich dem der E 93, aufgrund der für die höhere Leistung benötigten Aggregate, geriet die E 94 etwas länger. Es wurden während des zweiten Weltkrieges insgesamt 146 Maschinen gebaut, nach Kriegsende wurden für die DB noch weitere wenige Exemplare produziert. 1956 wurden die letzten Exemplare angeliefert. Fast nahtlos schloß sich dann der Bau der E 50 an. 



Orginalfoto der Br 81 der Deutschen Bundesbahn. Die DRG beschaffte von 1928 an zehn dieser schweren Tenderloks für den Verschiebedienst. Das letzte erhaltene Exemplar steht beim Hessencourrier in Kassel und hat die Betriebsnummer 81 004.
 


Auch unsere Lok hat diese Nummer. Sie wurde 1990 von der Fa. Zimmermann in Öhringen gebaut 

zur Zeit nicht Betriebsfähig, Kesselschaden, vors. in Betrieb ab April 2010


unsere BR 55, Hersteller Fahrwerk Fa. Zimmermann; Kessel F. Thaler

Die Br 55 wurde von der preussischen Staatsbahn ab 1913 als Gattung G8 1 beschafft.  Bei der DB erhielten die Loks die Nummern  55 .25-56

Die Lok ist  Betriebsfähig



Heeresfeldbahn Diesellok Typ HF 130C Hersteller W. Petersen

Betriebsfähig


Die heutige Köf 6003 der Rügenschen Kleinbahnen entstammt einer Serie von 5 Lokomotiven (Deutz 36610 - 36614) des Typs HF 130C, die Deutz 1942 an den Eisenbahn-Pionierpark Rehagen Klausdorf auslieferte. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Lok einer Aufarbeitung unterzogen, bei der die Spurweite von 600mm auf 750mm geändert wurde.  Seit einigen Jahren läuft die Maschine bei den Rügenschen Kleinbahnen GmbH. Unsere V18 entspricht genau diesem Fahrzeugtyp, war allerdings bei einer anderen Bahn zu Hause.


 Nebenbahnlokomotive Baureihe E 69
Im Jahre 1905 nahm die erste Einphasen-Wechselstrom-Lokomotive Deutschlands auf der Strecke Murnau-Oberammergau ihren Dienst auf. Diese wurde zusammen mit weiteren beschafften Lokomotiven nach Übernahme durch die Reichsbahn als Baureihe E 69 eingeordnet.


Unsere E69 "Strolch" (und noch ein anderer Strolch!), Hersteller Fa. Zimmermann, Öhrigen
Betriebsfähig

 


unsere DG 101, Erbauer G.Peter. Die Lokomotive hat kein konkretes Vorbild, sie ist in Anlehnung der vielfältigen Diesellokvarianten für Privatbahnen entstanden.

Die Lok ist zur Zeit nicht Betriebsfähig (Hauptuntersuchung)

 

 

 

Unsere EMMA! das Vorbild ist eine B- gekuppelte Feldbahndampflokomotive wie sie z.B. von den Firmen O&K oder Henschel gebaut wurde. Die Lok verfügt normalerweise über Mittelpuffer. Aus kompatibillitätsgründen trägt unsere Lok Regelspur Stoß- und Zugvorrichtungen.

Betriebsfähig

 


unser "Lukas", die Reichsbahnlok 99 4301, Spurweite 750mm Besitzer R.Neumann, die Lok wurde als Gemeinschaftsprojekt unter anderem  A.Bondzio (Kessel) gebaut. 

Die Lok ist zur Zeit nicht betriebsfähig (Bauausführungsmängel am Trieb- und Fahrwerk)

Das Original wurde 1920 bei der Lokomotivfabrik O&K gebaut und an die Kreisbahn Jerichow I geliefert. Spurweit 750mm. Interessant bei dieser Lok ist der extreme Überhang des Stehkessels und des Führerhauses!

 

Die Lok "C.Thommen" WB5 der Waldenburger Bahn in der Schweiz. Bezeichnung SLM G3/3
Erbaut 1902 durch Schweizerische Lokomotivenfabrik, Winterthur

Vorbild der "Waldenburg" WB5 unseres Mitgliedes J. Johannes, er hat  zwei Fahrzeug bei uns im Einsatz

Lok Waldenburg WB 5 im Modell mit Lokführer A. Fischer, Hersteller R. P. Stolle, Hannover

Betriebsfähig

unser "Harzkamel", die 199 der Harzer Schmalspurbahnen Hersteller A. Bondzio, Eigentümer J. Johannes

Betriebsfähig

diese Loks wurden Ende der 1980er Jahre durch die Reichsbahn Ost aus Regelspur V100 Ost zu Meterspur Dieselloks umgebaut, um die Dampfloks im Harz abzulösen. Dieses Vorhaben scheiterte aber zum Glück, so daß die Dampfloks im Harz nach wie vor die Hauptlast des Verkehrs tragen und die Dieselloks fast nur vor Güterzügen zum Einsatz kommen

 

 

 

 

unsere Straßenbahn, der 6NGTW der Kasseler Verkehrsgesellschaft 

das Fahrzeug ist eine Dauerleihgabe des hessischen Justizministeriums

Betriebsfähig

unser zweiter Straßenbahntriebwagen, der GTW 273, ebenfalls ein KVG Fahrzeug und eine Dauerleihgabe des hess. Justizministeriums

Betriebsfähig

Die beiden Altbau TW 144 und 110 der KVG (betriebsfähig)

Der Herkulesbahn Personen TW 17 und der Güter TW nebst BW (betriebsfähig, kein Personentransport)

 

 

 

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